Baufinanzierung: In 14 Schritten erklärt

Der Trend zum Eigenheim hält unvermindert an. Ein Eigenheim bietet Sicherheit und Unabhängigkeit und erweist sich in Zeiten niedriger Zinsen als ausgezeichnete und wertstabile Kapitalanlage.

Zum guten Gelingen gehören die sorgfältige Vorbereitung und eine gute Beratung.
Lesen Sie hier, wie Sie Schritt für Schritt zum eigenen Heim gelangen.

Schritt 1: In welchem Umfeld möchten Sie wohnen?

Die Bauzinsen sind weiterhin auf Tiefstand, daher rückt das Eigenheim für viele Menschen in greifbare Nähe. Verbraucher, die bislang zögerten, stellen fest, dass die Monatsraten für Baugeld auch in ihr Budget passen. Steigende Mieten kommen hinzu. Vor diesem Hintergrund ist die Investition mit einer Baufinanzierung in das eigene Haus oder die eigene Wohnung eine attraktive und realistische Alternative.

Vergleich Mietzahlung und monatliche Rate fürs Eigenheim

In attraktiven Wohngebieten und in den Ballungszentren steigen die Mieten vor allem bei der Neuvermietung stark an. Im Durchschnitt zahlen die Deutschen 22,5 Prozent ihres Einkommens für die Miete (Eurostat, Stand 2014). Singles überweisen allerdings einen deutlich höheren Anteil ihres Einkommens an den Vermieter - Mieter in Großstädten sowieso. Diesen Anteil möchten immer mehr Menschen in die eigene Immobilie stecken und so einen bleibenden Wert schaffen.

Aus der Kaltmiete wird die Monatsrate

Hohe Monatsmieten sind eines der wichtigsten Argumente für die Entscheidung zum Eigenheim, nach dem Motto „Dann doch lieber etwas Eigenes“. Die monatliche Kaltmiete steht für eine Immobilienfinanzierung auf jeden Fall zur Verfügung. Mithilfe einer einfachen Formel ermitteln Sie aus der Kaltmiete plus den Sparbeiträgen für Rücklagen die Höhe der möglichen Monatsrate. Ob die Rate zu Ihrer gewünschten Kreditsumme passt, können Sie mit dem Baufinanzierungsrechner ermitteln.