Verantwortung für die Umwelt

Wir stehen in der Verantwortung sorgsam mit den Ressourcen unserer Umwelt umzugehen.

Als nachhaltige Genossenschaftsbank setzen wir uns dafür ein, unseren ökologischen Fußabdruck kontinuierlich zu verbessern. Wir setzen uns für die Reduzierung von Emmissionen, Energieverbrauch und weitere Umweltbelastungen ein.

 

Durch die stetige Sensibilisierung unserer Mitarbeiter, technischer Maßnahmen sowie durch nachhaltige Dienstleistungsangebote leisten wir unseren Beitrag für eine stabile und gesunde Umwelt

Unsere Maßnahmen

E-Ladesäulen

Wir stellen auf unseren Kundenparkplätzen Ladesäulen zum Aufladen von E-Autos zur Verfügung.

Digitale Meetings und Veranstaltungen

Meetings zwischen Mitarbeitern und auch externe Veranstaltungen werden vermehrt digital abgehalten, um den, durch Anfahrten generierten, Co2-Ausstoß zu vermeiden.

Nachhaltiges Druckkonzept

Durch den Einsatz mobiler Endgeräte reduzieren wir das Druckaufkommen.

Blockheizkraftwerke

Durch die Nutzung von Blockheizkraftwerken können wir unsere Filialen noch ökonomischer und ökologischer mit Energie versorgen als bisher.

Energieeffizienz-Maßnahmen

Sowohl bei Neubaumaßnahmen, als auch bei Sanierungen achten wir auf die bestmögliche Ennergieeffizienz.

Jobbikes

Wir stellen unseren Mitarbeitern Fahrräder zur Verfügung, um den Weg zur Arbeit umweltschonend und gleichzeitig gesundheitsfördernd zu gestalten.



Klimaneutrale Website

Auf unserer Website surfen Sie klimaneutral

Das Label “klimaneutral” von ClimatePartner bescheinigt uns den Ausgleich nicht vermeidbarer Treibhausgasemissionen. Der Ausgleich von CO2-Emissionen ist neben Vermeidung und Reduktion ein wichtiger Schritt im ganzheitlichen Klimaschutz.


Eine Webseite gilt dann als klimaneutral, wenn entstandenen CO2-Emissionen berechnet und ausgeglichen wurden. Durch die Nutzung des Internets entstehen global CO2-Emissionen, in erster Linie aufgrund des Stromverbrauchs durch Server, Datenübertragung sowie die Endgeräte der Nutzer. Aufbauend auf der Anzahl unserer monatlichen Seitenaufrufe haben wir die verursachten CO2-Emissionen unserer Webseite ermittelt und über ein Klimaschutzprojekts ausgeglichen.

 

 

Urkunde zu unserer Klimaneutralität  

Das können Sie für die Umwelt tun

Vermeiden Sie Plastik

Das oberste Gebot zum nachhaltigeren Leben: Vermeiden Sie Plastik. Plastik zersetzt sich nur sehr langsam. Es gelangt als Müll in die Umwelt und von dort in die Mägen von Tieren, die es nicht verdauen können. Greifen Sie zu plastikfreien Verpackungen. Statt der Plastiktüte an der Kasse setzen Sie auf Jutebeutel. Den Coffee-to-go-Becher gibt es auch in einer Mehrwegversion. Kaufen Sie Wasser in Glasflaschen oder trinken Sie Leitungswasser. In Unverpackt-Läden bringen Sie Ihr eigenes Gefäß für die Lebensmittel mit oder kaufen ein wiederverwendbares im Laden. Einige Supermärkte bieten ebenfalls an, Waren von der Frischetheke in mitgebrachte Gefäße abzufüllen.

Kaufen Sie nachhaltige Produkte

Bei vielen Produkten gibt es mittlerweile nachhaltige Alternativen. Achten Sie generell auf die Inhaltsstoffe. Mikroplastik und Palmöl schaden der Umwelt. Anstelle eines Flüssigshampoos, das Mikroplastik enthält und in einer Plastikflasche verkauft wird, können Sie eine feste Haarseife verwenden. Zum Putzen gibt es Reinigungstabs, die Sie in Wasser auflösen. Tauschen Sie Ihre Zahnpasta gegen Zahnputztabletten. Wenn Sie Ihren Ofen nutzen, setzen Sie auf eine wiederverwendbare Backmatte statt Backpapier, das schnell im Müll landet.

 

Beachten Sie die Wahl Ihres Verkehrsmittels

Ob zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen oder in den Urlaub: Sie bewegen sich ständig von einem Ort zum anderen. Bedenken Sie, welches Verkehrsmittel Sie dafür wählen. Für Kurzstrecken lässt sich gut das Fahrrad nutzen oder Sie laufen zu Fuß. Car-Sharing ist besonders in Städten verbreitet und öffentliche Verkehrsmittel reduzieren ebenfalls den CO2-Ausstoß. Das bedeutet nicht, dass Sie nicht mehr in den Urlaub fliegen können oder auf ein eigenes Auto verzichten müssen. Sobald Sie bewusster reisen, trägt dies zu einer nachhaltigeren Lebensweise bei.

 

Sparen Sie Ressourcen

Ressourcen lassen sich in mehreren Bereichen sparen. Lassen Sie die Waschmaschine überwiegend auf niedrigen Temperaturen laufen. Wenn Sie Ihren Fleischkonsum reduzieren, schont das ebenfalls Ressourcen. Lebensmittel kaufen Sie am besten aus regionaler Produktion und nach saisonaler Verfügbarkeit, um lange Transportwege zu vermeiden. Wenn Sie Ökostrom nutzen und ihre Elektrogeräte nicht im Standby-Modus laufen lassen, verkleinern Sie Ihren ökologischen Fußabdruck.

Verwerten Sie Produkte wieder

Produkte lassen sich auf zwei Wegen wiederverwerten – durch Upcycling und Recycling. Aus Alt macht Neu: Beim Upcycling wandeln Sie ausrangierte Produkte in neue um. Das kann eine Tasche aus alten Hosen sein oder wenn Sie die Saftflasche als Vase verwenden. Recycling bedeutet, Abfallstoffe durch Zerlegen in ihre Ausgangsmaterialien wiederzuverwerten. Nutzen Sie zum Beispiel Recyclingpapier. Das spart bei der Produktion gegenüber herkömmlichem Papier Energie, Wasser, CO2-Emissionen und Abfall. Es gibt auch Debit- und Kreditkarten aus nachwachsenden Rohstoffen wie Maisstärke.