So können Sie Ihr Eigenheim finanzieren

Jeder Mensch hat andere Vorstellungen vom idealen Zuhause. Aus diesem Grund erstellt die Volksbank Hellweg gemeinsam mit Ihnen eine Immobilienfinanzierung, die auf Ihre Wünsche und finanziellen Mittel abgestimmt ist. Hier erfahren Sie mehr zu unseren Baufinanzierungsprodukten, zu den Fördermitteln (wie z.B. die KfW) oder zu unseren Konditionen.

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Sara Eichelberg

Ihre Traumimmobilie finanzieren

Die Finanzierung auf einen Blick

Vermögen anlegen
  • Komplette Immobilienfinanzierung aus einer Hand
  • Ermittlung der für Sie passenden Finanzierung unter Einbeziehung Ihrer finanziellen Möglichkeiten – egal ob Sie bauen, kaufen oder modernisieren
  • Eigene Immobilie als Grundstein Ihrer Altersvorsorge
  • Eine faire, transparente und partnerschaftliche Beratung, getreu unserer genossenschaftlichen Werte
  • jederzeit einsehbare Konditionen
Individuelle Immobilienfinanzierung

Sie möchten ein Haus bauen oder einen Immobilienkauf tätigen? Sie streben eine Modernisierung an? Die eigenen vier Wände sind in der Regel eines der größten Projekte im Leben. Umso wichtiger ist eine Immobilienfinanzierung, die zu Ihrem Vorhaben passt. Ihre Volksbank Raiffeisenbank unterstützt Sie mit einem individuellen Immobiliendarlehen, damit Sie sich Ihre Wohnwünsche erfüllen können. Zudem legen Sie mit einem Eigenheim den Grundstein für Ihre Altersvorsorge.

Eigenkapital für die Finanzierung Ihres Eigenheims

Gestalten Sie Ihre Immobilienfinanzierung ganz nach Ihren Wünschen. Kreditnehmer können sich langfristig niedrige Sollzinsen sichern und haben zum Beispiel die Option, Sondertilgungen zu leisten. So können Sie Ihren Immobilienkredit bis zum Ende der vereinbarten Sollzinsbindung ganz oder zum Großteil tilgen. Je mehr Eigenkapital Sie bei der Finanzierung Ihres Eigenheims einbringen, desto geringer fällt Ihr Kredit aus. Zudem ist der monatliche Abzahlungsbetrag nicht so hoch und Sie sind schneller wieder schuldenfrei. Beim Erwerb einer Immobilie ist es ratsam, mindestens 20 Prozent des Kaufpreises aus Eigenmitteln zu finanzieren. Zum Eigenkapital für den Immobilienkauf zählen zum Beispiel

 

  • Sparbriefe,
  • Ersparnisse auf Ihren Konten,
  • Barvermögen,
  • Lebensversicherungen und
  • Wertpapiere.

Wenn Sie handwerklich begabt sind, können Sie selbst am Bau mitwirken und dies als Eigenkapital geltend machen. Eigenleistungen wie zum Beispiel Malerarbeiten zählen zur sogenannten Muskelhypothek. Mit dieser können Bauherren einen Teil ihrer Darlehenssumme abdecken.

Immobilienfinanzierung richtig kalkulieren

Bei der Immobilienfinanzierung ist es wichtig, den Kreditbedarf realistisch einzuschätzen. Mit unserem Baufinanzierungsrechner ermitteln Sie die monatliche Rate für ein Darlehen. So können Sie mithilfe des Rechners zum Beispiel Nachfinanzierungen vermeiden. Kalkulieren Sie beim Immobiliendarlehen auch alle Nebenkosten und Zusatzkosten ein, die bei der Finanzierung eines Eigenheims anfallen können. Dazu zählen unter anderem Ausgaben für Architekten, Grunderwerbssteuer, Notartätigkeiten, Grundbucheintrag oder Gebäudeversicherungen. Eine häufig gewählte Form des Darlehens bei der Baufinanzierung ist das Annuitätendarlehen. Dabei profitieren Darlehensnehmer von konstanten Raten für die Rückzahlung und tilgen von Beginn an. Das Annuitätendarlehen hat eine flexible Laufzeit und bietet die Möglichkeit, Sondertilgungen vorzunehmen. So erhalten Sie mehr Sicherheit für Ihre Planung.

Machen Sie sich bei Ihrer Baufinanzierung auch frühzeitig Gedanken über eine Anschlussfinanzierung. Informationen über eine passende Anschlussfinanzierung sowie genaue Angaben zu Zinsen und Konditionen erhalten Sie direkt bei uns.

Fördermittel bei der Immobilienfinanzierung

Bund, Länder und Kommunen haben unterschiedliche Förderprogramme. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist die staatliche Förderbank. Sie bietet zum Beispiel zinsgünstige Kredite und Zuschüsse zur Unterstützung des Immobilienerwerbs an. Ihr Bankberater prüft für Sie die Möglichkeit einer Förderung im Rahmen Ihrer Immobilienfinanzierung und steht Ihnen bei Fragen zur Verfügung.

Welche Versicherung ist beim Immobilienerwerb wichtig?

Wenn Sie eine Immobilie kaufen, sollten Sie Ihre Angehörigen vor den finanziellen Folgen von Schicksalsschlägen schützen. So übernimmt eine Risikolebensversicherung im Todesfall des Versicherungsnehmers die Zahlungsverpflichtung für die Hinterbliebenen. Des Weiteren sollten Sie nicht vergessen, die Immobilie selbst durch eine Wohngebäudeversicherung zu schützen. Beim Hausbau ist es zudem wichtig, dass sich Bauherren finanziell absichern. Die passende Bauherrenversicherung greift dabei zum Beispiel bei Baumängeln oder Unfällen auf der Baustelle. Lassen Sie sich zu den Versicherungen und Konditionen bei uns beraten.

 

FAQ Baufinanzierung

Baufinanzierung ohne Eigenkapital?

Eine Haus­finanzierung ohne Eigen­kapital ist grundsätzlich möglich, wenn Sie über ein stabiles Einkommen verfügen. Allerdings ist eine 100-Prozent-­Finanzierung auch mit hohen Risiken verbunden. Dadurch können die veranschlagten Zinsen höher ausfallen. Zudem werden die entstehenden Nebenkosten nicht durch den Baukredit gedeckt.

Wie setzt sich die Rate zusammen?

In der Regel wird bei Immobilien­finanzierungen mit dem Kreditgeber eine monatliche Rate vereinbart. Diese setzt sich aus einem Zins- und einem Tilgungs­teil zusammen. Diese Rate wird „Annuität“ genannt.

Nehmen Sie zum Beispiel ein Bau­darlehen in Höhe von 100.000 Euro auf und gehen von einem fest­geschriebenen Zins von 2,5 Prozent und einem Tilgungssatz von 2 Prozent aus, ergibt dies für Sie eine monatliche Rück­zahlungsrate von 375 Euro. Bei dieser Ratenhöhe wäre das Darlehen nach 31 Jahren rechnerisch abgezahlt. Zahlen Sie Ihren Hauskredit in höheren Raten zurück, verkürzt sich der Zeitraum.

Da die Kreditzinsen aktuell sehr niedrig sind, empfiehlt es sich den Tilgungs­satz so hoch wie möglich anzusetzen.

Zinsbindung, was ist das?

Bei Bau­finanzierungen wird mit dem Kreditgeber ein fester Zinssatz für eine bestimmte Laufzeit vereinbart. Diese Laufzeit nennt sich Zinsbindungs­dauer. Wenn der Baukredit nach dieser Laufzeit noch nicht getilgt ist, entsteht ein sogenanntes Rest­darlehen. Hierfür müssen Sie eine neue Vereinbarung treffen, da die Zins­bindung abgelaufen ist.

In der Regel beträgt die Zinsbindungs­dauer zehn bis 15 Jahre. Allerdings sind nur die wenigsten Hauskredite nach dieser Zeit vollständig getilgt. In Zeiten niedriger Zinsen kann es deshalb sinnvoll sein, sich schon bei Abschluss des ersten Kredits mit dem Abschluss eines Bauspar­vertrages   niedrige Zinsen für die Zukunft zu sichern. Denn niemand kann voraussagen, wie sich Zinsen in einem Zeitraum von zehn Jahren entwickeln.

 

 

Eigenkapital, wie viel brauche ich?

Grundsätzlich gilt: Je mehr Eigen­kapital Sie einbringen, desto günstiger kann die Haus­finanzierung gestaltet werden. Wie viel Eigenkapital bei Ihrer Finanz­ierung sinnvoll ist, besprechen Sie am besten mit Ihrem Berater bei der Volksbank Hellweg eG. Mit Ihnen gemeinsam stellt er eine für Sie und Ihr Vorhaben passende Immobilien­finanzierung auf.

Kaufnebenkosten, was ist das?

Neben dem Kauf­preis für die Immobilie entstehen durch den Kauf weitere Kosten, wie zum Beispiel Notargebühren, die Grunderwerbsteuer oder eine Makler­provision. Diese sollten in der Finanzierungs­summe berücksichtigt werden.

Häufige Fragen zur Baufinanzierung

Wie funktioniert eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital?

Eine Hausfinanzierung ohne Eigenkapital ist grundsätzlich möglich, wenn Sie über ein stabiles Einkommen verfügen. Allerdings ist eine 100-Prozent-Finanzierung auch mit hohen Risiken verbunden. Dadurch können die veranschlagten Zinsen höher ausfallen. Zudem werden die entstehenden Nebenkosten nicht durch den Baukredit gedeckt.

Wie setzt sich die monatliche Rate von Baufinanzierungen zusammen?

In der Regel wird bei Immobilienfinanzierungen mit dem Kreditgeber eine monatliche Rate vereinbart. Diese setzt sich aus einem Zins- und einem Tilgungsteil zusammen. Diese Rate wird "Annuität" genannt.

Nehmen Sie zum Beispiel ein Baudarlehen in Höhe von 100.000 Euro auf und gehen von einem festgeschriebenen Zins von 2,5 Prozent und einem Tilgungssatz von 2 Prozent aus, ergibt dies für Sie eine monatliche Rückzahlungsrate von 375 Euro. Bei dieser Ratenhöhe wäre das Darlehen nach 31 Jahren rechnerisch abgezahlt. Zahlen Sie Ihren Hauskredit in höheren Raten zurück, verkürzt sich der Zeitraum.

Da die Kreditzinsen aktuell sehr niedrig sind, empfiehlt es sich, den Tilgungssatz so hoch wie möglich anzusetzen.

Was muss ich über Zinsbindung wissen?

Bei Baufinanzierungen wird mit dem Kreditgeber ein fester Zinssatz für eine bestimmte Laufzeit vereinbart. Diese Laufzeit nennt sich Zinsbindungsdauer. Wenn der Baukredit nach dieser Laufzeit noch nicht getilgt ist, entsteht ein sogenanntes Restdarlehen. Hierfür müssen Sie eine neue Vereinbarung treffen, da die Zinsbindung abgelaufen ist.

In der Regel beträgt die Zinsbindungsdauer zehn bis 15 Jahre. Allerdings sind nur die wenigsten Hauskredite nach dieser Zeit vollständig getilgt. In Zeiten niedriger Zinsen kann es deshalb sinnvoll sein, sich schon bei Abschluss des ersten Kredits mit dem Abschluss eines Bausparvertrages niedrige Zinsen für die Zukunft zu sichern. Denn niemand kann voraussagen, wie sich Zinsen in einem Zeitraum von zehn Jahren entwickeln.

Wie viel Eigenkapital benötige ich für ein Baudarlehen?

Grundsätzlich gilt: Je mehr Eigenkapital Sie einbringen, desto günstiger kann die Hausfinanzierung gestaltet werden. Wie viel Eigenkapital bei Ihrer Finanzierung sinnvoll ist, besprechen Sie am besten mit Ihrem Berater bei der Volksbank Hellweg eG. Mit Ihnen gemeinsam stellt er eine für Sie und Ihr Vorhaben passende Immobilienfinanzierung auf.

Was muss ich über Kaufnebenkosten wissen?

Neben dem Kaufpreis für die Immobilie entstehen durch den Kauf weitere Kosten, wie zum Beispiel Notargebühren, die Grunderwerbsteuer oder eine Maklerprovision. Diese sollten in der Finanzierungssumme berücksichtigt werden.

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Sara Eichelberg