Erfahrungsbericht Schülerpraktikum

Traumberuf Bankkaufmann/ Bankkauffrau? Oder doch lieber was anderes?

Roksana Geise
Roksana Geise

Genau diese Frage habe ich mir damals in der elften Klasse gestellt, als es für mich hieß, was ich nach meinem Abitur machen möchte.

Um mir klar zu werden, ob dieser Beruf wirklich das richtige  für mich ist, entschied ich mich ein freiwilliges Praktikum in den Sommerferien zu absolvieren, um einen ersten Einblick hinter die Kulissen zu bekommen.

Nach dem Einreichen meiner Bewerbungsunterlagen, bekam ich schnell eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch in der Hauptstelle in Soest, welches sehr erfolgreich verlief.
In den Sommerferien begann dann das zweiwöchige Abenteuer.

Ich weiß noch, wie aufgeregt ich am ersten Tag des Praktikums war. Doch die Aufregung wurde mir schnell genommen, als ich die Tür betrat und ich von den Mitarbeitern am Service freundlich empfangen wurde.

In dieser Zeit konnte ich miterleben, dass der Alltag in einer Bank nicht so öde und langweilig ist, wie ich es mir manchmal vorgestellt habe, sondern eine Vielfalt an Herausforderungen bietet.

Schnell wurden mir verschiedene Servicetätigkeiten und die täglichen Arbeitsabläufe in der Bank gezeigt. Auch meine Zweifel vor dem Umgang mit Kunden wurden mir schnell genommen.

Als Praktikantin hatte ich auch die Möglichkeit in den internen Bereichen, wie Zahlungsverkehr und Marketing reinzuschnuppern und konnte deren Aufgaben kennenlernen.
Nebenbei wurde mir die Bedeutung der genossenschaftlichen Bank erklärt, die unser Institut ausmacht.

Durch die verschiedenen Aufgaben, die ich im Praktikum tätigen durfte, wurde mir bewusst, dass es sich bei diesem Beruf doch um meinen Traumberuf handelt, der mir sehr großen Spaß macht.

Wenn der Umgang mit Kunden und Zahlen dir Freude bereitet, du freundlich, hilfsbereit und teamfähig bist, dann bewirb dich jetzt für ein Praktikum und überzeuge dich selbst.


Jordan-Lee Clark
Jordan-Lee Clark

Mein Name ist Jordan-Lee Clark, ich bin 18 Jahre alt und absolviere zurzeit mein Schülerpraktikum bei der Volksbank Hellweg eG. Ich wurde gefragt, ob ich ein Bericht über mein Praktikum schreiben möchte, um euch einen Eindruck von meinem Praktikum zu verschaffen.

In der ersten Woche meines Praktikum war ich in der Filiale in Westönnen im Servicebereich tätig. Am ersten Tag wurde mir viel erklärt jedoch konnte ich noch nicht so viel selbstständig machen. Aber ab dem zweiten Tag durfte ich die Kunden, die in die Filiale kamen, bedienen und Aufgaben wie Ein- und Auszahlung, Überweisung scannen, Geld zählen und Geld bündeln übernehmen. Am besten hat mir gefallen, dass ich vieles selbstständig erledigen durften. Ich fand es erstaunlich, dass die Aufgaben gar nicht so schwierig waren wie vorerst gedacht. Zudem fand ich es toll, dass die Kunden und Mitarbeiter auf mich Rücksicht genommen haben, wenn ich Aufgaben nicht so schnell erfüllen konnte. Die Mitarbeiter waren immer für Fragen offen und haben mich unterstützt, was mir Sicherheit gab.
Nun bin ich schon in der zweiten Woche meines Praktikums angelangt. Momentan bin ich in der Marketingabteilung in der Hauptstelle in Soest. Die Marketingabteilung ist mit viel Arbeit verbunden und man hat immer was zu tun. Dazu kommt noch, dass man viel Kontakt mit dem Kollegium hat, da man oft hin und her telefonieren muss, um Dinge zu erfragen oder um Kollegen in Kenntnis zu setzen.

Die nächsten zwei Tage bin ich im Zahlungsverkehr eingesetzt. Ich bin gespannt, was mich hinter den Kulissen der Bank erwartet. Des Weiteren freue ich mich auf die Herausforderungen, die mich am Weltspartag in der Filiale in Westönnen erwarten.

Mein bisheriges Fazit zum Praktikum ist, dass es mir viel Spaß gemacht hat und ich mir jetzt noch besser vorstellen kann Bankkaufmann zu werden. Dazu kommt noch, dass ich viele nette Angestellte in den jeweiligen Abteilungen kennen gelernt habe und durch den Servicebereich mit zahlreichen sympathischen Kunden in Kontakt treten durfte. Ich kann jedem der Bankkaufmann/Bankkauffrau werden möchte, empfehlen ein Praktikum bei der Volksbank Hellweg eG zu machen.